Regionalwettbewerb Jugend forscht“ im RheinAhrCampus Remagen am 17.2.2016:

Helena Hohenbild, Anna-Katharina Kotinsky, Lara Sauereßig
Thema: „Die schnelle Falle“
Fachgebiet: Physik
Gabriel Schuster, Mehek Bari, Alisha Mereu
Thema: „Mausefalle auf drei Rädern“
Fachgebiet Physik
Preis: 3. Platz


Leon Knorr
Thema: „Der beschleunigte Prozessor“
Fachgebiet: Mathematik / Informatik
Preis: 1. Platz, Teilnahme am Landeswettbewerb in Ingelheim

„Regionalwettbewerb Jugend forscht“ an der Universität Koblenz am 20.2.2016:

Paul Lambrich
Thema: „Pen & Paper für Schreibfaule – Entwicklung einer App für DSA“
Fachgebiet: Mathematik / Informatik

„Regionalwettbewerb Jugend forscht“ bei Firma Lohmann in Neuwied am 27.02.2016:

Janik Legrand
Thema: „Mit Wasser hoch hinaus“
Fachgebiet: Physik
Preis: 1. Platz, Teilnahme am Landeswettbewerb in Ingelheim
Pascal Müller
Thema: „Kann man aus den Charakteristiken verschiedener Zahntypen/-muster fossiler Haie auf deren
Ernährungsweise schließen? – Untersuchung und Diskussion anhand ausgewählter Fundstücke -“
Fachgebiet: Biologie
Preis: 1. Platz, Teilnahme am Landeswettbewerb in Ludwigshafen

Während einige Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft „Jugend forscht“ bereits an neuen Projekten mit Papierfliegern und Legorobotern für die Wettbewerbe im nächsten Jahr arbeiten, reisten die zwei Sieger der Regionalwettbewerbe mit ihren Eltern und ihrem Betreuer Edgar Droll am Donnerstag nach Ingelheim, um ihre Arbeiten im Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ zu präsentieren. 96 Nachwuchsforscher stellten in einem großen Messezelt auf dem Gelände der Firma Boehringer ihre Arbeiten aus den verschiedenen Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik vor. Die Konkurrenz für unsere zwei Jungforscher vom Marion-Dönhoff-Gymnasium, die übrigens erstmalig an diesem Wettbewerb teilnahmen, war entsprechend groß!

Um so bemerkenswerter ist es, dass Janik Legrand mit seiner Arbeit über die Optimierung der Flugweite einer Wasserrakete im Fachgebiet Physik den dritten Platz erringen konnte.

Leon Knorr hat ein Kästchen gebaut, dessen Bewegungsänderungen graphisch auf einem Bildschirm in Echtzeit dargestellt werden. Sein Ziel, das schwierige Thema „Beschleunigung“ erlebbar und damit leichter für Schülerinnen und Schüler verständlich zu machen, hat er eindeutig erreicht! Denn an seinem Stand fanden sich immer wieder junge Besucher ein, die begeistert dieses Kästchen bewegten und hoch warfen, und dabei interessiert verfolgten, welche Beschleunigungen auf dem Bildschirm angezeigt wurden. Aber auch Lehrer besuchten seinen Stand und zeigten Interesse, Leons Arbeit im Unterricht einzusetzen. Er erhielt von der Jury für sein Projekt den „Sonderpreis Rundfunk- und Fernseh- und Informationstechnik“ und hofft, beim nächstjährigen Jugend forscht-Wettbewerb ein weiter verbessertes, marktreifes Produkt vorstellen zu können.

Wir freuen uns, dass wir wieder einen ersten Platz bei „Jugend forscht“ in der Sparte Physik belegen konnten und gratulieren den jungen Forschern. Herzlichen Dank an Herrn Droll, der sich sehr engagiert und daher auch mit einem Sonderpreis für engagierte Talentförderer ausgezeichnet wurde.