Die Arbeit mit den Schulhunden bietet die Möglichkeit,

  • die Körpersprache des Hundes kennenzulernen
  • den Umgang mit (großen) Hunden zu erlernen
  • sich in der Natur mit dem Hund zu bewegen
  • mit dem Hund gemeinsam Übungen zu absolvieren

Einmal wöchentlich werden maximal zwei Hunde vor Ort sein, die ihr kennenlernen könnt und mit denen ihr arbeiten könnt.

Wichtig ist dabei, dass

  • wir beachten, dass Hunde Lebewesen sind, die es zu respektieren gilt.
  • Hunde auch einmal schlechte Tage haben, an denen sie nicht arbeiten möchten. Dann werden wir uns verstärkt der Theorie widmen.
  • wir selbst Kleidung tragen, die auch einmal eingesabbert werden darf.
  • die Kleidung schlechtwettertauglich ist.
  • wir die Hygienevorschriften beachten.
  • die Hunde nicht überfordert werden dürfen.

Während unserer Arbeit mit den Hunden werden auch Videoaufzeichnungen gemacht, da das Schulhund-Team sich immer wieder neu zertifizieren muss und dabei seine Arbeit präsentieren muss.

Die erste ausgebildete Schulhündin des Marion-Dönhoff-Gymnasiums, die graue Neufundländerhündin Blue,  ist leider im Jahr 2017 verstorben. Mit ihrer ruhigen und zurückhaltenden Art wird sie vielen Schüler*innen, die sie kennenlernen durften,  im Gedächtnis bleiben.

 

Ihre Rudelschwester Xena vom Heidberg-Jade, ebenfalls ausgebildete Schulhündin,  übernahm danach die Aufgaben, die Blue vorher wahrgenommen hatte.

 

Xenys Söhne, Ares und Bärchen Brownie, sind nun ausgebildete Besuchshunde des Arbeiter-Samariter-Bundes Kreisverband Rhein-Lahn und besuchen in diesem Rahmen des MDG Lahnstein und die Schulhund-AG. Natürlich immer zusammen mit ihrer zweibeinigen Teamkollegin Christa Keßler.

 

Spaß macht die Arbeit mit den Hunden auf alle Fälle allen Schülerinnen und Schülern der Arbeitsgemeinschaft.