Tolle Leistung: Schüler experimentieren am Marion Dönhoff-Gymnasium

Preise bei den Regionalwettbewerben Jugend forscht in Koblenz und Remagen

 

Die „Jugend forscht“-AG des Marion Dönhoff-Gymnasiums war dieses Jahr überfüllt.

Viele Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse hatten tolle Ideen, über was sie forschen wollten:

Ein Exoskelett wie Matt Damon in dem Film „Elysium“, magnetische Kräfte wie Iron Man, Magnetschwebebahnen und Autos, die selbstständig ihr Ziel finden, Vulkane, U-Boote, Zauberspiegel, ….

Da war der Betreuungslehrer froh, dass er die Referendarin Ellen Warzecha als zweite  Betreuungslehrerin gewinnen konnte, die ihn fachlich und pädagogisch unterstützte und dass der technische Angestellten Michael Dück den Schüler jederzeit bei praktischen Arbeiten helfen konnte.

 

Sieben Schüler schafften es, sich für den Jugend forscht / Schüler experimentieren-Wettbewerb zu qualifizieren. Schon das ist eine tolle Leistung für solch junge Schüler: Sich ½ Jahr intensiv mit einem Thema zu beschäftigen, darüber einen ausführlichen Bericht zu schreiben und schließlich eine Präsentation in Bild und Wort für den Wettbewerb vorzubereiten – das schaffen nur die Besten!

Diese Schüler konnten dann in den letzten Tagen in Koblenz und in Remagen endlich ihre Forschungsergebnisse vor großem Publikum und kritischen Juroren vorstellen:

Leonard Schuster (5b) und Atbin Vafaei (5a) reduzierten in Koblenz ihre Idee des Exoskeletts auf eine computergestützte Daumenprothese, mit welcher sie behinderten Menschen helfen könnten.

Fin Bienert (6b) und Simon Philipps (7b) lernten viel über Induktion und konnten ein Fahrzeug präsentieren, welches durch induktive Führung einer in die Fahrbahn eingelassenen Leitung folgte.
Dieses Projekt überzeugte die Juroren, welche dieses Projekt mit dem 2. Platz im Bereich Technik auszeichnete.

Emilio Respisi (5b) entwickelte nach seinem Lieblings-Superhelden Iron Man eine Magnethand, die er mit einem „Fingerschnipp“ aktivieren kann.

Dennis Zapp (5b) und Leon Krämer (5b) arbeiteten an einem Wetterballon und entwickelten trotz vieler Probleme und Rückschläge einen funktionierenden Windmesser dafür. Das beeindruckte die Juroren so, dass sie für dieses Projekt den ersten Preis im Bereich Technik vergaben.

Damit haben die sieben unermüdlichen Forscher auf einen Streich zwei Platzierungen errungen,  und das Marion Dönhoff-Gymnasium wird durch seine beiden jungen Forscher Dennis und Leon beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ vertreten sein.

Edgar Droll